Pressemitteilung

Hessen-CDU zu Gast in Dachau
CDU-Generalsekretär Boddenberg und Landtagskandidat Seidenath warnen vor Linksruck in Deutschland

Im Rahmen eines Betriebsausfluges besuchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CDU-Landesgeschäftsstelle Hessen samt Angehörigen die Große Kreisstadt. Unter Führung von CDU-Generalsekretär Michael Boddenberg, MdL besichtigte die 120köpfige Gruppe zunächst die KZ-Gedenkstätte. Anschließend wurden die Hessen von Landtagskandidat Bernhard Seidenath, OB Peter Bürgel und CSU-Kreisvize Tobias Stephan zu einem Nachmittagskaffee im Dachauer Schloss empfangen. Die politischen Gespräche drehten sich vor allem um die Landtagswahlen in Hessen und Bayern.

Sichtlich beeindruckt waren die Gäste zunächst von den Ausführungen der Gästeführerin Lydia Grain, die im herrlichen Ambiente des Barocksaales Interessantes und Wissenswertes über Dachau und die Geschichte der Stadt zu erzählen wusste.
Im anschließenden politischen Gespräch war man sich über Parallelen zur Situation in Hessen schnell einig. So bestärkte Generalsekretär Boddenberg seine CSU-Kollegen im klaren Kurs gegen die Linkspartei. Eine Partei, die in direkter Nachfolge der SED stehe, dürfe nicht ausschlaggebend bei der Wahl des Bundespräsidenten sein und keinen Einfluss auf die politischen Weichenstellungen der nächsten Jahre haben.
Seidenath ergänzte, es seien einzig die Unionsparteien, die in Deutschland einen klaren Kurs bezüglich Wertebildung und christlichen Wurzeln eingeschlagen hätten. Scharf kritisierte er in diesem Zusammenhang die bayerischen Grünen für Ihr Wahlprogramm, das ein Verbannen religiöser Symbole - und damit auch des Kruzifixes - aus den Klassenzimmern beinhalte. Beeindruckt zeigten sich die hessischen Gäste über die wirtschaftlichen Erfolgsdaten in der Region sowie den Errungenschaften z.B. in kultureller Hinsicht, die OB Bürgel und Kreistagsfraktionsvize Stephan auflisteten. Angesichts der Arbeitslosenquote von 2,6% sowie der enormen Investitionen in Stadt und Landkreis bot Boddenberg scherzhaft an, gerne die hessischen gegen die bayerischen Probleme eintauschen zu wollen. Im Hinblick auf die derzeitigen hessischen Machtverhältnisse und Ypsilantis Linkskurs sagte Boddenberg, die bayerischen Wähler könnten bei der Landtagswahl am 28. September nichts Sinnvolleres tun, als die CSU wieder mit einer "klaren Mehrheit für stabile Verhältnisse" auszustatten.

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