Pressemitteilung

Sozialministerin Stewens zu Gast beim Neujahrsempfang der CSU Haimhausen

Mehr als 200 Gäste konnten die CSU, die Frauen Union, die Junge Union und die Senioren-Union Haimhausen am vergangenen Samstag, 19. Januar, zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang begrüßen. Ehrengast und Festrednerin im vollbesetzten Auditorium der Bavarian International School war die stellvertretende Ministerpräsidentin des Freistaates Bayern, Sozialministerin Christa Stewens. Unter den Gästen befanden sich auch einer Ihrer Vorgänger im Amt, Staatsminister a.D. Franz Neubauer, und der ehemalige Chefredakteur des Bayernkurier, Wilfried Scharnagl.

Christa Stewens und Bernhard Seidenath

„Auch wenn wir in diesem Jahr vor zwei Wahlen stehen – eigentlich sind es vier plus zwei Wahlen an den zwei Wahltagen 2. März und 28. September – ändert sich der überparteiliche Charakter des Empfangs nicht: er soll weiterhin ein gesamtgesellschaftliches Ereignis für ganz Haimhausen sein“, erklärte CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath in seiner Begrüßung und dankte insbesondere den anwesenden Vereinsvorsitzenden für ihr ehrenamtliches Engagement: „Ohne Sie wäre unsere Gemeinde, ja unsere Gesellschaft insgesamt viel ärmer und kälter!“ Der Neujahrsempfang stand unter dem Motto „Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte, sondern in seiner Aussaat.“ Der CSU-Landtagskandidat strich dabei insbesondere die Schuldenfreiheit und den Klimaschutz heraus und verwies auf die entsprechende Formulierung im Wahlprogramm der CSU Haimhausen (in voller Länge abrufbar unter www.csu-haimhausen.de): „Wir wollen zukunftsfeste Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart geben – unser Ziel ist es, dass auch künftige Generationen in der Rückschau sagen: Wir hätten genauso gehandelt wie unsere Vorfahren im Jahr 2008.“

Nach Grußworten von Landrat Hansjörg Christmann und Haimhausens zweitem Bürgermeister Franz Laumbacher dankte CSU-Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier dem an diesem Tag erkrankten Torsten Wende für so vieles, was er von ihm gelernt habe. „Haimhausen hat es aber verdient, dass nach 18 Jahren wieder ein Bayerisch sprechender Bürgermeister ins Haimhauser Rathaus einzieht“, erklärte Felbermeier.

Staatsministerin Stewens stellte in ihrer Festrede aktuelle Themen in den Mittelpunkt. Dabei sprach sie sich für ein Betreuungsgeld von 150 Euro im Monat für Eltern aus, die ihr Kind zuhause selbst betreuen. Als wichtigste Aufgabe nannte Stewens den Kinderschutz. Insbesondere müssten Risikofaktoren erkannt und Hilfe angeboten werden. Bayern sei hier mit koordinierten Kinderschutzstellen auf einem guten Weg. Auch auf die aktuellen Fälle der Jugendkriminalität ging Stewens ein und stellte dabei das bayerische System der zeitweisen geschlossenen Unterbringung von gewalttätigen Kindern in so genannten Clearingstellen heraus. „Dies hat sich gut bewährt“, betonte Stewens. Im Rahmen des anschließenden Empfangs überreichten Seidenath und Felbermeier der stellvertretenden Ministerpräsidentin als Gastgeschenk ein von Dr. Andreas Schröder gemaltes Aquarell, eine CD der Haimhauser Dorfmusik sowie einen großen Blumenstrauß.

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