Pressemitteilung

Swing mit Seidenath - CSU geht mit Schwung in den Wahlkampf

Pressemitteilung vom 17. Juni 2008

Einen Wahlkampfauftakt der etwas anderen Art organisierte der CSU-Kreisverband für seine Kandidaten zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2008. Unter dem Motto "Swing mit Seidenath" stellte Erststimmenkandidat Bernhard Seidenath wichtige Schwerpunkte seiner politischen Arbeit dar. In einer Talkrunde wurden dann alle Kandidaten den zahlreichen Gästen vorgestellt und konnten sich und Ihre Ziele entsprechend präsentieren. Musikalisch stimmig umrahmt wurde die gesamte Veranstaltung von "Alexanders Jazz Band".

Nach der Begrüßung durch CSU-Kreisvize Tobias Stephan, rief CSU-Kreisvorsitzender Hansjörg Christmann zu einem geschlossenen und engagierten Wahlkampf auf. Man habe hochkarätige Kandidaten, mit denen man sich in den nächsten Monaten den Menschen stellen werde, so der Dachauer Landrat.

In einer anschließenden Grundsatzrede erläuterte der Direktkandidat für den Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath seine Motivation für seine Kandidatur. "Anderen helfen, für die Bürger da zu sein", das sei sein oberstes Gebot als künftiger Landtagsabgeordneter für den Landkreis. Mit einigen Schlaglichtern präsentierte er die Bandbreite der Themen, um die er sich vordringlich kümmern wolle. So forderte er zur Entlastung der Arbeitnehmer im Landkreis neben der Wiedereinführung der Pendlerpauschale ein gerechteres MVV-Tarifsystem für das Umland von München. Auch der Schutz der Bürger vor Lärm z.B. durch die 3. Startbahn, sei ihm ein wichtiges Anliegen, so der Haimhauser CSU-Ortsvorsitzende.
Eindringlich warnte er schließlich vor einer weiter zunehmenden politischen Einflussnahme durch die Linkspartei, die sich bis heute nicht glaubwürdig von ihrer SED-Historie habe distanzieren können.

Pressemitteilung vom 17. Juni 2008

Zweitstimmenkandidat Anton Kreitmair stellte sich im Anschluss als einer von 1500 Landwirten im Landkreis Dachau vor, die er gerne als Kreisobmann nach außen vertrete. Weiter erklärte der Kleinberghofener Kreis- und Gemeinderat, es gäbe keinen besseren und billigeren Naturschutz als die Landwirtschaft.

In der abschließenden Talkrunde konnten sich auch Bezirkstagsvizepräsident Josef Mederer und Zweitstimmenkandidatin Maria Riedlberger noch den Fragen der Moderatoren stellen. Mederer erklärte, er würde auch künftig gerne den Bezirk in führender Funktion repräsentieren und für Oberbayern tätig sein. Riedlberger nannte als ihre Schwerpunkte vor allem die Pflege von Kultur und Brauchtum.

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