Pressemitteilung

Auf Stippvisite im „Freistaat“
Hasselfeldt: Regionale Energieversorgung beispielhaft

Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt besichtigte zusammen mit Markus Wahl, Geschäftsführer der Firma „Freistaat“, Bürgermeister Gerhard Hainzinger und den CSU-Ortsvorsitzenden Christian Huber (Sulzemoos), Robert Modlinger (Odelzhausen) und Michael Lampl (Pfaffenhofen) Deutschlands größtes Caravaning- Zentrum „Der Freistaat“ im Sulzemooser Gewerbegebiet. Hasselfeldt zeigte sich von dem geschultem Fachpersonal, der Dimension der Ausstellungsflächen und dem vielfältigen Angebot des „Freistaats“ sehr beeindruckt.

Besonders interessiert ließ sich die Wahlkreisabgeordnete über die Energieversorgung des „Freistaates“ informieren. Einen Teil seiner Energie bezieht das Caravaning- Zentrum nämlich über ein Blockheizkraftwerk, welches von fünf hiesigen Landwirten mit Biogas betrieben wird. „Das ist eine hervorragende Initiative im Interesse der Landwirtschaft und zum Nutzen des Mittelstandes“, sagte Hasselfeldt über die Möglichkeit der regionalen Energieversorgung. Sie bezeichnete das Projekt als beispielhaft und lobte das zukunftsweisende Engagement sowohl der Landwirte als auch des Unternehmens. Dies sei ganz im Interesse der Union, die mit dem Stromeinspeisegesetz noch unter Bundeskanzler Kohl, dem Erneuerbaren- Energien-Gesetz und dem Energie-Wärme-Gesetz dafür die politischen Weichen gestellt hat.

„Das Caravaning-Zentrum Freistaat ist ein echter Gewinn für die Gemeinde Sulzemoos“, so die Abgeordnete. Rund 100 Mitarbeiter beschäftigt das Untenehmen am Standort Sulzemoos und ist zugleich Ausbildungsbetrieb. Von der Wirtschaftskrise sei das weitgehend krisenresistente Geschäft mit den Reisemobilen und Campingzubehör kaum betroffen, erzählte der Geschäftsführer Markus Wahl. Besonders das unbürokratische Miteinander zwischen Gemeinde und dem Caravaning- Center gefalle ihm hier. „Wir fühlen uns in Sulzemoos sehr wohl“, so sein Fazit.

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