Pressemitteilung

Handwerkerkongress der CSU-Landesgruppe
Hasselfeldt begrüßt vier Vertreter aus dem Wahlkreis in Berlin

Auf großes Interesse ist der Handwerkskongress der CSU-Landesgruppe in Berlin gestoßen. Über 100 ausgewählte Vertreter des bayerischen Handwerks, von Bauunternehmern und Bäckern bis hin zu Vertretern der Handwerkskammern, waren zur Diskussion mit Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden Peter Ramsauer gekommen. Auf Einladung der Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt reisten aus dem Landkreis Dachau Irmgard Hetzinger-Heinrici und Werner Polt sowie aus Fürstenfeldbruck Johann Bader und Thomas Vilgertshofer nach Berlin.

Die Wahlkreisabgeordnete nahm sich schon vor Beginn der Veranstaltung Zeit, mit den Kongressteilnehmern aus Dachau und Fürstenfeldbruck über branchenbezogene und lokale Probleme des Handwerks - wie aktuell die Neuregelung zur Sicherung von Bauforderungen - zu diskutieren. Hasselfeldt verwies bei dem Gespräch darauf, dass es gerade die CSU sei, die sich in der Bundesregierung am stärksten für den Mittelstand und das Handwerk eingebracht habe.

Der Bundeswirtschaftsminister betonte in seiner Rede, dass das Handwerk das ‚Rückgrad und die Herzkammer‘ der deutschen Wirtschaft sei. Ramsauer wies darauf hin, dass die jüngsten Erleichterungen bei der Ist-Besteuerung und der Zinsschranke sich günstig für die Unternehmen in der Krise auswirken würden. Auch werde eine positive Wirkung für den Mittelstand vom Konjunkturpaket II ausgehen. Für einen Wahlsieg im September kündigte er ‚sofortige Änderungen bei der Unternehmensteuer und der Erbschaftssteuer‘ an.

Die anschließende Diskussion mit den Teilnehmern machte deutlich, welche Themen dem bayerische Handwerk besonders am Herzen liegen: Angesprochen wurden u.a. die Mehrwertsteuerermäßigung und Probleme bei der Kreditvergabe. Es gab aber auch ausdrücklichen Dank für die geglückte Durchsetzung bei der Anhebung der Ist-Besteuerung bei der Umsatzsteuer auf 500.000 Euro. Dies werde dem Handwerk bei der Liquidität effektiv helfen, hieß es von Seiten der Teilnehmer. Hasselfeldts Fazit: „Durch diesen konstruktiven Dialog haben wir wieder neue Anregungen für unsere politische Arbeit mit auf den Weg bekommen.“

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