Pressemitteilung

Zum "Tag der Ausbildung": Unzeitig und Seidenath würdigen Ausbildungsleistung zweier Dachauer Betriebe: AEZ und Opel Faber

Zwei Ausbildungsbetriebe in Dachau besuchten die Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union, Christine Unzeitig, die zugleich stellvertretende Vorsitzende des IHK-Gremiums Dachau-Fürstenfeldbruck der Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern ist, und der Dachauer Stimmkreisabgeordnete Bernhard Seidenath am gestrigen "Tag der Ausbildung". Sie suchten dabei das Gespräch mit Auszubildenden wie mit deren Ausbildern.

Im Amper-Einkaufs-Zentrum Dachau werden derzeit sieben Lehrlinge zur Verkäuferin/zum Verkäufer und zur Einzelhandelskauffrau/-mann ausgebildet, drei begannen ihre Ausbildung vor einer Woche. Besonders beeindruckte Unzeitig und Seidenath, dass das AEZ bisher sämtliche Azubis übernommen hat. Ein zusätzlicher eigener Unterricht seitens des AEZ, etwa in Warenkunde, trägt dazu bei, dass die Azubis des AEZ regelmäßig zu denjenigen mit den besten Abschlüssen gehören.

Opel Faber in der Robert-Bosch-Straße bildet derzeit acht Lehrlinge aus, sieben zum Kfz-Mechatroniker, eine junge Dame zur Automobilkauffrau. In jedem Jahr stellt Opel Faber zwei Lehrlinge ein, so auch in diesem Jahr - vor einer Woche begannen zwei Kfz-Mechatroniker ihre Ausbildung.

"Hier sieht man, dass der Mittelstand das Rückgrat unserer Wirtschaft ist - hier gibt es die meisten Arbeits- und die mit Abstand meisten Ausbildungsplätze", erklärten Unzeitig und Seidenath und dankten den beiden Betrieben für ihr hohes Engagement bei der Ausbildung. "Eine fundierte Ausbildung ist die beste Basis für ein erfülltes Berufsleben", fügten Unzeitig und Seidenath hinzu. Dabei sei die Ausbildung nicht nur für die Lehrlinge selbst von entscheidender Bedeutung, sondern - angesichts eines zunehmenden Fachkräftemangels - auch für die gesamte Gesellschaft.

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