Pressemitteilung

Georg Schmid und Bernhard Seidenath: Nationaler Radverkehrskongress zum ersten Mal in Bayern

Der Nationale Radverkehrskongress 2011 wird auf Bestreben der CSU-Fraktion zum ersten Mal in Bayern stattfinden. „Der Zuschlag ist ein großer Erfolg für die bayerische Verkehrs- und Umweltpolitik“, freute sich Georg Schmid, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Und weiter: „Umweltfreundliche Mobilität ist das Gebot der Stunde. Dazu gehört auch der Radverkehr.“

Mit dem Zuschlag an Bayern unterstreiche Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die moderne bayerische Verkehrspolitik und honoriere die erzielten Fortschritte beim Radwegeausbau. „Der Freistaat Bayern eignet sich hervorragend, um die Radverkehrsförderung im ländlichen Raum und in Regionen mit topographisch unterschiedlichen Voraussetzungen anschaulich darzustellen“, so der CSU-Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath.

Die Anstrengungen von Kommunen und Staat, das Radwegenetz in Bayern massiv auszubauen, hätten sich gelohnt. Bayern sei das Radverkehrsland Nummer eins in Deutschland. Dabei stünden aber nicht nur die umweltfreundliche Mobilität und die Sicherheit im Fokus, sondern auch der Gesundheits- und Erholungsaspekt. „Ein gut ausgebautes Radverkehrsnetz stärkt auch den Tourismusstandort Bayern“, stellte der CSU-Abgeordnete fest.

Schmid wies darauf hin, dass der derzeitige Nationale Radverkehrsplan Ende 2012 auslaufe. Es gehe jetzt darum, schon frühzeitig die Weichen für mehr ökologische und gesunde Mobilität zu stellen. Der CSU-Fraktionsvorsitzende kündigte an, durch eine frühzeitige Planung zum Erfolg des Kongresses beitragen zu wollen. „Wir müssen als Freistaat Bayern unserer Vorreiterrolle gerecht werden“, sagte Schmid.

Zur Förderung des Radverkehrs wird im Rahmen des Nationalen Radverkehrskongresses der Nationale Radverkehrsplan in Fachforen und Diskussionsrunden für die nächsten Jahre weiterentwickelt. Weitere Informationen dazu finden Interessierte im Internet unter www.nrvp.de.

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