Pressemitteilung

Weihnachtsbesuche 2010: Seidenath dankt Pflegern, Rettungsdienst und Polizei für ihren Dienst für die Gemeinschaft

„Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft“ hat der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, am heutigen Heiligabend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander und die Sicherheit in unserem Landkreis einsetzen. Im Namen aller knapp 140.000 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis und stellvertretend für alle, die auch am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern statt dessen für alle da sind, überbrachte der Abgeordnete den Pflegerinnen und Pflegern im Pro Seniore-Wohnpark Ebersbach, den Diensthabenden in der Rettungswache des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Gröbenried sowie den Polizistinnen und Polizisten in der Polizeiinspektion (PI) Dachau am Nachmittag weihnachtliche Präsente.

„Ich kenne keinen Beruf, der physisch wie psychisch so anstrengend ist wie der der Altenpflegerin/des Altenpflegers. Angesichts dessen erfährt Ihre tagtägliche Leistung in der Gesellschaft nicht die verdiente und nötige Anerkennung“, erklärte Seidenath den Pflegerinnen und Pflegerin in Ebersbach und dankte der Residenzleiterin Lidija Schicht für die großen Anstrengungen des Heims bei der Ausbildung des Pflegenachwuchses: „Zehn junge Leute werden in Ebersbach gerade zum Altenpfleger ausgebildet. Das ist wichtig, weil wir in Zukunft verstärkt Pflegekräfte brauchen. Altenpfleger ist ein absoluter Zukunftsberuf“, erklärte Seidenath und freute sich, dass sich das Heim an prominenter Stelle an der Aktion „Herzwerker“ des Bayerischen Sozialministeriums beteiligt hat.

In der Rettungswache in Gröbenried sind haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Roten Kreuzes gleichermaßen ständig in Bereitschaft, auszurücken und so schnell wie möglich Menschen in Not zu helfen. Seidenath dankte Kreisbereitschaftsleiter Alexander Westermaier, der diesen Posten selbst ehrenamtlich ausfüllt, für diesen Einsatz. Wichtig sei es, die im Landkreis Dachau vorbildliche Rettungswagen-Dichte auf diesem Niveau zu halten. Auch liege der Landkreis im Einzugsbereich gleich mehrerer Rettungshubschrauber, was im Notfall ein deutlicher Vorteil sein könne. „Gerade die Mitarbeiter in der Rettungswache des BRK in Gröbenried sind zudem ein hervorragendes Beispiel dafür, dass ehrenamtliches Engagement aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken ist – und ohne freiwillig Engagierte alles kälter, ärmer und unsicherer wäre“, betonte der Landtagsabgeordnete.

„Mit der Sicherheit ist es wie mit der Gesundheit: man schätzt sie erst, wenn man sie nicht mehr hat“, erklärte Seidenath in der Polizeiinspektion (PI) Dachau und dankte den Beamtinnen und Beamten für ihren tagtäglichen Einsatz. Maßgeblich der Polizei sei es zu verdanken, dass man im Landkreis nachts auf die Straße gehen könne, ohne Angst zu haben. Zu Recht setze die Staatsregierung deshalb einen Schwerpunkt bei der Polizei. „Ein offenes Geheimnis ist aber, dass die Dachauer PI, die einzige im Zuzugs-Landkreis Dachau, eine hoch belastete ist. Dies muss sich auch in der Personalsituation vor Ort niederschlagen. Dafür werde ich mich weiter einsetzen“, kündigte Seidenath an und wünschte allen diensthabenden Beamtinnen und Beamten bewusst ein ruhiges und friedliches Weihnachtsfest.

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