Pressemitteilung

CSU-Gemeinderatsfraktion im Gespräch mit dem Board der BIS

Zu einem Meinungsaustausch mit dem Board der Bavarian International School (BIS) traf sich die Haimhauser CSU-Gemeinderatsfraktion am vergangenen Dienstag im Schloss Haimhausen. "Es ist gut und wichtig, dass wir uns gegenseitig kennen lernen. Denn Sie als Mitglieder des BIS-Boards und wir als Gemeinderäte übernehmen gleichermaßen Verantwortung in und für Haimhausen", erklärte CSU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Seidenath in seiner Grußadresse gegenüber den Mitgliedern des Boards und dessen Vorsitzendem Dr. Dietmar Bauer.

Man war sich einig, dass die BIS eine hervorragende Visitenkarte für die Gemeinde Haimhausen ist. Mit 130 Arbeitsplätzen ist sie größter Arbeitgeber am Ort, inzwischen wohnen auch mehr als 100 Kinder, die die internationale Schule besuchen, in Haimhausen.

Ein Anliegen der Gemeinderäte, darunter auch Bürgermeister Peter Felbermeier und Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops, war die weitere Verbesserung der Einbindung der Schulfamilie ins örtliche Leben der Gemeinde. Sehr gut funktioniere bereits die Nutzung des Auditoriums der BIS für kulturelle Veranstaltungen, etwa des Haimhauser Kulturkreises, wie Kulturreferent Josef Heigl herausstrich. Oder die Nutzung der Turnhalle auch durch den SV Haimhausen. Das Wirken von BIS-Director Bryan Nixon wurde hier von allen Seiten gelobt. Ein wichtiger Baustein ist dabei auch die Renovierung der Schlosskapelle Haimhausen, die kurz bevorsteht und von deren Fortgang sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend bei einer Besichtigung selbst ein Bild machen konnten. Alle waren sich einig, dass die Kapelle nach Möglichkeit auch wieder für Gottesdienste genutzt werden sollte.

Angesprochen wurde aber auch die Belastung der Gemeinde aufgrund der - in den beiden Stoßzeiten - deutlichen Verkehrsbelastung durch die Beförderung der Schülerinnen und Schüler. Dankbar zur Kenntnis genommen wurde deshalb der Blick, den das Board in die Zukunft der Schule gewagt hat: Danach solle die BIS nicht mehr quantitativ, sondern nur noch qualitativ wachsen. "Im 20. Jahr ihres Bestehens und im 12. Jahr hier in Haimhausen ist die BIS erwachsen geworden", erklärte Dr. Dietmar Bauer, Vorsitzender des Boards der BIS, dazu und fügte hinzu: "Es geht uns nun noch darum, die Lernbedingungen für unsere Schülerinnen und Schüler im ein oder anderen Bereich weiter zu verbessern." Beispielsweise platze die Zweifach-Turnhalle inzwischen aus den Nähten.

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