Pressemitteilung

CSU Haimhausen hört zu
Hohe Beteiligung an Ortsbegehung in Amperpettenbach

Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier, beinahe die gesamte CSU-Gemeinderatsfraktion sowie Mitglieder des CSU-Ortsvorstands haben Ende März vor Ort in Amperpettenbach das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht. "Ich freue mich sehr über die große Resonanz auf unseren Besuch. Wir haben viele wertvolle Anregungen erhalten. Es war ein hochinteressanter Nachmittag", erklärte CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, der zugleich den Stimmkreis Dachau im Bayerischen Landtag vertritt, nach der Begehung.

"Wir hören zu!" und "Wir kommen zu Ihnen!" - unter diese beiden Überschriften hatte die CSU Haimhausen ihre Ortsteilbegehungen zur Mitte der Gemeinderats-Wahlperiode gestellt. Und fast die gesamte CSU-Gemeinderatsfraktion war gekommen: Bürgermeister Peter Felbermeier, Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops, Gertrud Friedrich, Thomas Mittermair, Josef Heigl, Simon Käser junior, Dr. Manfred Moosauer und Bernhard Seidenath liefen mit durch Amperpettenbach. Auch der frühere Gemeinderat Georg Rummel war gekommen. Von Seiten des CSU-Ortsvorstands war die stellvertretende Ortsvorsitzende Angelika Dudyka, Schriftführer Martin Müller und der Chef der Senioren-Union, Helmut Horn, dabei.

Die Gruppe konnte sich davon überzeugen, dass sich der neue Einlauf am Laffgraben bewährt und die angrenzenden Grundstücke bisher effektiv vor Überschwemmungen bewahrt hat. Bürgermeister Felbermeier sagte eine gewissenhafte Pflege des Grabens jeweils im Frühjahr und im Herbst zu. Am Spielplatz muss der Zaun repariert und die Fußballtore befestigt werden. Beides sagte die Gemeindeverwaltung zu. Einhellig wurde es als richtige Entscheidung erachtet, das Feuerwehrhaus mitten im Ort in eine landwirtschaftliche Hofstelle zu integrieren. Der seinerzeit alternativ angedachte Neubau eines Feuerwehrhauses wäre unnötig und viel zu teuer gewesen. Die Zahl ihrer aktiven Mitglieder gebe der Amperpettenbacher Feuerwehr ebenfalls keinen Grund zur Klage. "Auch dies ist ein Beleg dafür, dass in Amperpettenbach die Ortsgemeinschaft intakt ist", stellte Seidenath auch als Vorsitzender der CSU-Gemeinderatsfraktion fest.

Gabi Heigl erläuterte der Gruppe anschließend sehr kundig das Amperpettenbacher Kirchlein St. Martin, dessen älteste Teile aus dem 13. Jahrhundert stammen. Aus der Nähe wurde schnell klar, dass der Wunsch der Amperpettenbacher nach einer Außenrenovierung ihrer Kirche sehr berechtigt ist. Auch die Thujenhecke um den Friedhof sollte nach und nach ersetzt werden. Bei beidem sei die Haimhauser Pfarrei St. Nikolaus gefordert, dessen Filiale die Kirche St. Martin ist. "Eine Thuje gehört da nicht hin", waren sich Peter Felbermeier, die Gemeinderäte und CSU-Vorstandsmitglieder einig.

Bei der Einkehr im Gasthaus Saloniki, wo der Nachmittag in gemütlicher Runde ausklang, zeigte sich noch einmal der Wert des Gasthauses für die Dorfgemeinschaft. "Auch wenn wir dies nicht entscheiden können, so ist es doch unser Ziel, dass Wirtschaft und Biergarten erhalten bleiben - gerade jetzt, wo der Radlweg aus Haimhausen direkt herführt", betonten Felbermeier, Seidenath und die Gemeinderäte unisono. Großen Anklang fand zudem die Vision, dass das "Saloniki" am besten noch Übernachtungsmöglichkeiten bieten solle. "Wir haben ohnehin kein Hotel am Ort - hier hat unsere Infrastruktur noch eine Lücke", stellten Seidenath und Felbermeier fest.

Das beiliegende Foto zeigt die Teilnehmer mit Bürgermeister Felbermeier (vorne mitte), Gemeinderäten und Vorstandsmitgliedern der CSU Haimhausen nach der Besichtigung des Feuerwehrhauses in Amperpettenbach.

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