Pressemitteilung

CSU-Gemeinderatsfraktion besichtigt Räume der Schlossbrauerei Haimhausen

Die für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen weitläufigen Räumlichkeiten der Schlossbrauerei Haimhausen konnte die CSU-Fraktion im Haimhauser Gemeinderat im Rahmen ihrer letzten Fraktionssitzung besichtigen. Dörthe von Haniel führte die CSU-Gemeinderäte sehr kundig durch die aktuell durch die Schlossbrauerei Haimhausen genutzten Räume sowie durch die von der Brauerei nicht mehr benötigten weiten Flächen, die heute vornehmlich als Lager dienen. "Wir haben im Herzen von Haimhausen riesige Flächen gesehen, die historisch durchaus interessant sind, etwa weil die Haimhauser Bevölkerung hier am Ende des Zweiten Weltkriegs Schutz vor Bombenangriffen gesucht hat, die aber offenbar nicht denkmalgeschützt sind", berichtete Fraktionsvorsitzender Bernhard Seidenath im Anschluss über seine Eindrücke.

Den Gemeinderätinnen und -räten um Bürgermeister Peter Felbermeier und Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops erläuterte Dörthe von Haniel auf diese Weise das Sudhaus, die - nicht mehr in Betrieb befindliche - Alte Mälzerei, die Abfüllanlagen, das Getränkelager sowie die zur Kühlung und zur Gärung des Biers genutzten Räume. "Imposant war beispielsweise das alte Kellergewölbe sowie die Keller mit den alten, großen Fässern. Eindrucksvoll war zudem, die hoch leistungsfähige Abfüllanlage zu sehen, die aber mit einer Kapazität von 13.000 Flaschen pro Stunde heute fraglos ein wenig zu groß dimensioniert ist", betonte Seidenath.

Alle Gemeinderäte waren sich am Ende einig: "Wir stehen zu unserer Haniel-Brauerei, die eine Visitenkarte und eine Botschafterin für unsere Gemeinde ist. Abzuwarten bleibt aber, wie sich die Nutzung der von der Brauerei aktuell nicht mehr benötigten Flächen in Zukunft entwickeln wird."

Das beiliegende Foto zeigt (von links): SEN-Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Haritz, Gertrud Friedrich, Toni Bredl, Peter Felbermeier, Bernhard Seidenath, Dörthe von Haniel, Simon Kä-ser, Claudia Kops, SEN-Ortsvorsitzenden Helmut Horn und Umweltreferent Dr. Manfred Moosauer im Sudhaus.

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