Pressemitteilung

Weihnachtsbesuche 2011: Seidenath dankt Krankenhausmitarbeitern, Pflegern und Polizei für ihren Dienst für die Gemeinschaft

"Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft" hat der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, am heutigen Heiligabend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander und die Sicherheit in unserem Landkreis einsetzen. Im Namen aller knapp 140.000 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis und stellvertretend für alle, die auch am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern statt dessen für alle da sind, überbrachte der Abgeordnete den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses Markt Indersdorf, den Pflegerinnen und Pflegern im Alten- und Pflegeheim Friedrich-Meinzold-Haus in Dachau-Ost sowie den Polizistinnen und Polizisten in der Polizeiinspektion (PI) Dachau am Nachmittag weihnachtliche Präsente.

Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses Indersdorf ein Vergelt´s Gott für ihr Dasein und ihren großartigen Dienst tagein, tagaus, 24 Stunden rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr zu sagen, war eigens auch der neue Vorstandsvorsitzende der AmperKliniken AG, Bernward Schröter, nach Indersdorf gekommen. Zusammen mit dem Chefarzt der Klinik Indersdorf, Dr. Gerhard Einhäuser, mit Pflegedienstleiterin Barbara Sallinger, Heinrich König aus der Verwaltung des Krankenhauses, dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Thomas Günnel und Kreisrat und Gemeinderat Charly Böller sprach Schröter lange mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Küche. "Für die Patientenzufriedenheit ist die Qualität der Verpflegung ganz entscheidend. Deshalb Danke für Ihren Dienst!", betonte Seidenath und wiederholte dieses Dankeschön anschließend gegenüber dem Pflegepersonal auf den Stationen.

Foto 1 zeigt (von links) Bernward Schröter, Burkhard Eichhorn, Christa Wittmann, Heinrich König, Sonja Becher, Charly Böller, Sanella Durmic, Barbara Sallinger, Thomas Günnel, Rudi Karrer, Bernhard Seidenath und Dr. Gerhard Einhäuser in der Küche des Indersdorfer Krankenhauses.

"Ich kenne keinen Beruf, der physisch wie psychisch so anstrengend ist wie der der Altenpflegerin/des Altenpflegers. Angesichts dessen kann Ihre tagtägliche Leistung gar nicht hoch genug gewürdigt werden", erklärte Seidenath den Pflegerinnen und Pflegern im Friedrich-Meinzold-Haus in der Dachauer Ludwig-Ernst-Straße. Zusammen mit Gertrud Schmidt-Podolsky, der Dritten Bürgermeisterin der Großen Kreisstadt, Heimleiter Diakon Thomas Wille und Stationsleiterin Jette Grasy ging Seidenath durch die einzelnen Stationen und überraschte die dort Dienst tuenden Pflegekräfte mit einem Schokoladen-Nikolaus. "Altenpfleger ist ein absoluter Zukunftsberuf. Wir brauchen in Zukunft mehr von Ihnen. Danke deshalb für Ihr Engagement!", betonten Seidenath und Schmidt-Podolsky unisono.

Foto 2 zeigt (von links) Gertrud Schmidt-Podolsky, Thomas Wille, Jette Grasy, Bernhard Seidenath, Nikolaos Trifinopoulos und Jessica Hoske.

"Dachau ist eine der am höchsten belasteten Polizei-Inspektionen (PI) in Bayern. Das ist bekannt. Das neue Jahr 2012 wird deshalb ganz entscheidend für die in Dachau Dienst tuenden Beamtinnen und Beamten sein: von der Verteilung der insgesamt 1.000 neuen Polizistinnen und Polizisten, die nächstes Jahr erfolgt, muss die PI Dachau deutlich profitieren. Ich halte es da für ein gutes und wichtiges Signal, dass der Landespolizeipräsident in diesem Jahr auf unsere Bitte hin zwei Beamte von München an die PI Dachau versetzt hat", erklärte Seidenath und erinnerte an Gespräche, die PI-Chef Thomas Rauscher, sein Stellvertreter Albert Kapitza, Landrat Hansjörg Christmann und er im Ministerium geführt hatten. "Sie, die Streifenbeamten, sind es, die für uns und unsere Sicherheit rund um die Uhr ihren Kopf hinhalten. Wie gefährlich dieser Dienst sein kann, hat sich erst vor wenigen Monaten in Augsburg gezeigt. Sie sind da, damit wir ruhig leben und schlafen können. Deshalb haben Sie unseren aufrichtigen Dank verdient. Dies kann gar nicht oft genug - auch und gerade öffentlich - betont werden", erklärte Seidenath und wünschte allen diensthabenden Beamtinnen und Beamten ein ruhiges und friedliches Weihnachtsfest.

Foto 3 zeigt (von links) Max Metzger, Albert Kapitza, Bernhard Seidenath, Ramona Schmid, Florian Grosschadl, Paolo Schulze, Christian Geislinger und Sebastian Lusky vor einem Dienstfahrzeug im Hof der Polizeiinspektion Dachau.

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