Pressemitteilung

Seidenath wird Mitglied im WEISSEN RING Dachauer Landtagsabgeordneter setzt Zeichen der Solidarität mit Opfern von Kriminalität

Opferschutz und Opferhilfe sind für Bernhard Seidenath, Stimmkreisabgeordneter für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, seit jeher "unverzichtbare Aufgaben moderner Rechts- und Sozialpolitik". "Die Politik und alle gesellschaftlichen Kräfte sind aufgefordert, Kriminalitätsopfern die Rückkehr in ihr normales Leben zu erleichtern", erklärte Seidenath anlässlich seines Beitritts zur Opferschutzorganisation WEISSER RING.

Wolfgang Bössenroth, Leiter der Dachauer Außenstelle des WEISSEN RINGS, sowie seine Amtsvorgängerin Gisela Meikis freuten sich über dieses Zeichen der Solidarität und Verbundenheit mit dem Opferhilfegedanken.

Der "WEISSE RING e. V." hilft Kriminalitätsopfern und ihren Familien. Der gemeinnützige Verein tritt auch öffentlich für die Interessen der Betroffenen ein und unterstützt den Vorbeugungsgedanken. Seit seiner Gründung im Jahr 1976 hat der WEISSE RING als einzige bundesweit tätige Opferschutzorganisation ein flächendeckendes Hilfsnetz für in Not geratene Kriminalitätsopfer mit 420 Außenstellen aufgebaut. Rund 3.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer stehen den Kriminalitätsopfern mit Rat und Tat zur Seite. leisten menschlichen Beistand und persönliche Betreuung, geben Hilfestellung im Umgang mit den Behörden und helfen den Geschädigten auf vielfältige Weise bei der Bewältigung der Tatfolgen. Betroffene erreichen den WEISSEN RING kostenfrei unter der Opfertelefon-Nummer 116 006.

Die Außenstelle Dachau hat am 5. Dezember 1996 ihr eigenständiges Wirken aufgenommen. Aus dem Landkreis Dachau unterstützen derzeit rund 180 Personen den WEISSEN RING e.V. durch ihre Mitgliedschaft.

Zur Unterstützung der Opferarbeit ist ein Spendenkonto eingerichtet: Spendenkonto WEISSER RING Nr. 34 34 34 bei der Deutschen Bank Mainz, BLZ 550 700 40. Weitere Informationen sind im Internet unter www.weisser-ring.de abrufbar.

Das Foto zeigt Bernhard Seidenath und Gisela Meikis mit der Beitrittserklärung.

zurück