Pressemitteilung

Gedenken an Heinrich Junker

Der CSU-Kreisverband gedachte des früheren Dachauer Stimmkreisabgeordneten, CSU-Kreisvorsitzenden, Landrats und Innenministers Heinrich Junker, der am 31. August hundert Jahre alt geworden wäre. Zusammen mit Junkers Tochter und Sohn sowie vielen weiteren Familienangehörigen legte der CSU-Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath ein Gebinde auf Junkers Grab in Mitterndorf nieder. Anwesend waren auch Bezirkstagspräsident Josef Mederer, die stellvertretende Landrätin Eva Rehm, Dachaus stellvertretende Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky, Bürgermeister Helmut Zech sowie weitere Stadt- und Kreisräte. Anschließend wurde in St. Jakob im abendlichen Gottesdienst des Politikers gedacht, der nicht nur für den Landkreis Dachau, sondern auch für den Freistaat Bayern wichtige Weichen gestellt hatte.

Bei einem Empfang im Bürgerbüro des CSU-Kreisverbandes fasste der frühere Landtagsabgeordnete Blasius Thätter das Leben und Wirken von Heinrich Junker zusammen: "Er war ein engagierter Politiker, der mit seinen durchdachten, sachbezogenen Entscheidungen die Menschen überzeugte. Vor allem stellte er die Weichen vieler Projekte, die bis in unsere heutige Zeit reichen, z. B. den Ausbau der Kreisstraßen, die Neuorganisation der Polizei, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung, die Einführung der Schluckimpfung und den Bau von Krankenhäusern". betonte Thätter. Seidenath und Thätter betonten unisono: "Wir werden diesem großen Mann, der viel für unseren Landkreis geleistet hat dankbar in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Gedächtnis bewahren."

Die beiliegenden Fotos zeigen:
oben: Bernhard Seidenath mit der Familie Junker und einer Abordnung des CSU-Kreisverbandes am Grab von Heinrich Junker in Mitterndorf
unten: Die Gäste beim Empfang im CSU-Bürgerbüro während der Begrüßung durch Bernhard Seidenath

So hoffen wir heute, dass uns ein großer Mann, der viel für unseren Landkreis geleistet hat, auch in Zukunft in Erinnerung bleibt.

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