Pressemitteilung

Mittelstands-Union besucht Amper-Plastik
High-Tech-Computer-Tastaturen aus Dachau – Beleg für die Leistungsfähigkeit des Standorts Dachau

„Die Wette hätten wir verloren“, waren sich die Kreisvorsitzende der Mittelstands-Union, Christine Unzeitig, und der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, einig, nachdem die Dachauer Mittelstands-Union die Firma Amper-Plastik R. Dittrich GmbH & Co. KG im Gewerbegebiet Dachau-Ost besucht hatte: „Wir hätten nicht geglaubt, dass in Dachau Computer-Tastaturen für den Weltmarkt gefertigt werden - und was für welche: High-Tech und so ökologisch wie möglich. Dies belegt die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Dachau“, betonten Unzeitig und Seidenath sichtlich beeindruckt.

Enrico Stocker, Geschäftsführer von Amper-Plastik, hatte die Gäste – unter ihnen auch die Kreisvorsitzende der Frauen Union, Anneliese Kowatsch, Bergkirchens Bürgermeister Simon Landmann sowie Peter Schadl, Leiter des Jobcenters Dachau – begrüßt, und durch den Betrieb geführt. 110 Mitarbeiter beschäftigt die 1960 gegründete Firma derzeit, davon 25 Leiharbeitnehmer und sechs Auszubildende (Werkzeugmacher, Formbauer) mit einem Haupt- bzw. Mittelschulabschluss. Etwa die Hälfte der Belegschaft sind Frauen. In drei Schichten werden so – vornehmlich unter dem FUJITSU-Label Green-IT – 2.400 Computer-Tastaturen pro Tag produziert und bis nach Japan exportiert. Weitere Produkte fertigt Amper-Plastik für medizintechnische Unternehmen und auch für Zulieferer der Automobilindustrie. „Insgesamt 700 bis 800 verschiedene Kunststoffteile werden in Dachau bei Amper-Plastik gefertigt. Hier wird das Motto ‚geht nicht gibt´s nicht‘ lebendig“, fassten Unzeitig und Seidenath ihre Eindrücke zusammen.

Das Foto zeigt (von links) Helmut Erhorn, Bernhard Seidenath, Enrico Stocker, FU-Kreisvorsitzende Anneliese Kowatsch, Christine Unzeitig, Maria Diemer, Simon Landmann , Peter Schadl und Herbert Schuierer in den Produktionshallen von Amper-Plastik in Dachau

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