Pressemitteilung

"Einer, der den Landkreis wie seine Westentasche kennt"

CSU-Landratskandidatenbewerber Stefan Löwl kommt bei seiner Vorstellung bei der CSU Haimhausen hervorragend an

Auf seiner Tour durch die 18 CSU-Ortsverbände im Landkreis Dachau machte CSU-Landratskandidatenbewerber Stefan Löwl jüngst auch in Haimhausen Station. Prägnant und selbstbewusst berichtete Löwl im Gasthof zur Post vor etwa 40 Interessierten über seinen Werdegang. CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, hatte Löwl im Vorfeld der für den 23. März 2013 geplanten Nominierungsversammlung eingeladen, damit die Haimhauser CSU-Mitglieder den Bewerber als Person sowie als Politiker kennen lernen konnten. In seinem Grußwort wies Bürgermeister Peter Felbermeier auf die enge Verbindung zwischen Stefan Löwl als Abteilungsleiter Umwelt im Landratsamt Dachau und den Bürgermeistern im Landkreis hin. Er, Felbermeier, habe bei Löwl stets ein offenes Ohr für die Haimhauser Anliegen gefunden.

Hansjörg Christmann wird bei der Landratswahl am 16. März 2014, nach dann 37-jähriger Amtszeit als Landrat, nicht mehr antreten. Ziemlich genau ein Jahr vorher, am 23. März 2013, wird eine Kreisdelegiertenversammlung den CSU-Landratskandidaten für diese Wahl bestimmen. Der CSU-Kreisvorstand hat hierfür Stefan Löwl vorgeschlagen. In seiner Einladung zur Löwlschen Vorstellung hatte Seidenath deshalb von "einer besonderen Weichenstellung für unseren Landkreis" gesprochen ", die es zuletzt so vor 37 Jahren gab." In seinen Begrüßungsworten lüftete der Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende das Geheimnis, dass der Kandidatenbewerber Löwl in Haimhausen geboren wurde: Es sei am 16. August beim Besuch von Umweltminister Dr. Marcel Huber in den Amper-Auen bei Ottershausen gewesen, als er Löwl gefragt habe, ob er sich vorstellen könne, Landrat zu werden.

In der Fragerunde blieb Löwl den Anwesenden - darunter auch FU-Ortsvorsitzende und Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops, Altbürgermeister und CSU-Ehrenvorsitzender Franz Laumbacher, Senioren Union (SEN)-Kreisvorsitzender Karl-Heinz Haritz, CSA-Kreisvorsitzender Christian Dudyka, SEN-Ortsvorsitzender Helmut Horn sowie die Gemeinderäte Thomas Mittermair, Anton Bredl, Josef Heigl und Simon Käser - keine Antwort schuldig. Erfreut nahmen sie insbesondere seine klare Aussage zur Kenntnis, in den Landkreis zu ziehen, sobald er gewählt sei. Auch seine Pläne, den Wahlkampf in den letzten zwei Monaten vor der Wahl unter Einsatz seiner Jahresurlaube für 2013 und 2014 komplett aus dem Landkreis Dachau heraus zu führen, wurde mit Wohlwollen quittiert. Mit jeder Antwort wurde deutlich, wie intensiv sich Löwl in den letzten zwei Jahren in sein Fachgebiet Umwelt im Landratsamt eingearbeitet hat und wie detailliert ihm der Landkreis Dachau schon jetzt vertraut ist. "Er kennt den Landkreis wie seine Westentasche, das hat mich beeindruckt", zog ein Teilnehmer am Ende der Veranstaltung anerkennend Resümee.

Das Foto zeigt (von links): Peter Felbermeier, Helmut Horn, Bernhard Seidenath, Stefan Löwl, Claudia Kops, Karl-Heinz Haritz und Franz Laumbacher im Haimhauser "Gasthof zur Post".

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