Pressemitteilung

JU-Ortsvorsitzender Brandt für verstärkten Ausbau regenerativer Energien am Bauhof Haimhausen

Die JU Haimhausen begrüßt es sehr, ein Elektrofahrzeug für den Bauhof anzuschaffen. Gerade öffentliche Einrichtungen sollten mit gutem Beispiel vorangehen und uns in eine saubere und erdölunabhängige Zukunft zu führen. Der JU-Ortsvorsitzende von Haimhausen, Andreas Brandt, hält es allerdings für zu wenig, wenn dieses Elektrofahrzeug nur durch eine Photovoltaik-Anlage gespeist wird. "Im Sommer mag der gewonnene Strom durch diese Photovoltaik-Anlage vielleicht ausreichen, aber was passiert im Winter? Soll das Fahrzeug dann mit Strom aus Kohlekraftwerken wieder gespeist werden?", erläutert Brandt. Aus diesem Grund drängt die JU-Haimhausen auf zusätzliche regenerative Energiequellen, die möglichst nahe am Bauhof aufgestellt werden sollen. "Eine kleine Turbine in der nahen Amper und ein kleines Windrad von etwa 10m Höhe, wie man es auch bei Webling im Landkreis Dachau finden kann, sollten dafür sorgen, dass das Bauhof-Fahrzeug auch garantiert nur durch regenerative Energien angetrieben wird". Brandt fügt außerdem hinzu, der überschüssige Strom, der an guten Tagen durch diese drei Anlagen produziert wird, könne auch der nahegelegenen Kläranlage zu Gute kommen. "Auch die Kläranlage braucht eine riesige Menge an Strom - mit der Grundlastversorgung durch eine kleine Turbine in der Amper wäre damit auch schon ein Anfang gemacht"

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