Pressemitteilung

Haimhausen und Unterschleißheim eng verflochten

Fünf Monate vor der Wahl präsentierte sich die Unterschleißheimer CSU-Bürgermeisterkandidatin Brigitte Weinzierl bei der CSU Haimhausen

Beredt, kundig sowie mit Charme und Witz - so präsentierte sich Brigitte Weinzierl jüngst bei einer Veranstaltung der CSU Haimhausen im Inhausermoos. CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, hatte die CSU-Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in Unterschleißheim am 3. März 2013 eingeladen, um die mögliche Nachfolgerin von Rolf Zeitler als Person sowie als Politikerin kennen zu lernen. Dabei spielte auch die enge Verflechtung der Nachbarkommunen Haimhausen und Unterschleißheim, die Bürgermeister Peter Felbermeier in den Mittelpunkt seines Grußworts gestellt hatte, eine große Rolle.

Ihren persönlichen Werdegang als Mathematikern und selbständige Software-Entwicklerin sowie ihre Liebe zum Sport, die sie seit neun Jahren als Präsidentin des SV Lohhof auch in verantwortlicher Position lebt, stellte die verwitwete 60-Jährige zur Einführung kurzweilig dar. Rhetorisch beschlagen und mit hohem Detailwissen ging Weinzierl, die seit 2008 dem Unterschleißheimer Stadtrat angehört, auf die aktuelle Situation in Unterschleißheim ein, wo 25.000 Einwohner auf einer Fläche leben, die kleiner als das Haimhauser Gemeindegebiet ist. Um die Verkehrsprobleme gerade am Abend in den Griff zu bekommen, werde es von der Landshuter Allee eine weitere Linksabbieger-Spur Richtung Haimhausen geben. Hierfür sei das Baurecht schon geschaffen worden. Die Zuhörer erfuhren zudem, dass es an den S-Bahn-Stationen Lohhof und Unterschleißheim aus Platzgründen bedauerlicherweise nicht mehr Park-and-Ride-Parkplätze geben könne, dass ab dem Fahrplanwechsel 2013 begonnen werde, die Bahnschranke in der Bezirksstraße durch eine Unterführung zu ersetzen und dass der Spatenstich für die neue FOS/BOS wohl noch 2012 erfolgen werde. Ausdrücklich plädierte Weinzierl, die häufig auch in der Haimhauser Halle Tennis spielt, für einen weiteren Ausbau der Geothermie in Unterschleißheim.

Die Anwesenden - darunter auch FU-Ortsvorsitzende und Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops, SEN-Ortsvorsitzender Helmut Horn sowie Haimhausens Umweltreferent Dr. Manfred Moosauer - nahmen erfreut zur Kenntnis, dass in Unterschleißheim keine weiteren Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel geplant seien. "Das ist wichtig, damit unsere eigenen Läden weiter bestehen können", erklärten Seidenath und Felbermeier.

Alle waren sich einig, dass die enge Kooperation der Nachbarkommunen - etwa bei der Wasser- und Abwasserversorgung des Inhausermooses, im Mittelschulverbund, beim Öffentlichen Personen-Nahverkehr, im Sport und über die Feuerwehr - weiter fortgesetzt und vertieft werden sollte.

"Wir drücken Ihnen die Daumen für die Wahl. Unterschleißheim würde mit Ihnen eine hervorragende Bürgermeisterin bekommen - und wir laden Sie schon jetzt ein, als Bürgermeisterin wieder nach Haimhausen zu kommen", erklärten Seidenath und Felbermeier bei der Übergabe von Gastgeschenken - darunter eine Chronik von Haimhausen sowie die Haimhauser CSU-Familientasse "stark und schwarz… - www.csu-haimhausen.de". Die Einladung nahm Brigitte Weinzierl spontan an. "Auf ein Wiedersehen also im Frühsommer 2013 in Haimhausen!"

Das Foto zeigt (von links): Bernhard Seidenath, Peter Felbermeier, Brigitte Weinzierl, Claudia Kops und Helmut Horn.

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