Pressemitteilung

Weihnachtsbesuche 2013: Seidenath dankt dem Personal der BRK-Rettungswache Gröbenried, den Busfahrern in Dachau und der Polizei für ihren Dienst für die Gemeinschaft

"Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft" hat der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, am heutigen Heiligabend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander und die Sicherheit in unserem Landkreis einsetzen. Schon traditionell überbringt der Abgeordnete am Nachmittag des 24. Dezember im Namen aller 143.000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Dachau denjenigen, die auch am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern statt dessen für alle da sind, weihnachtliche Präsente - in diesem Jahr den Diensthabenden in der Rettungswache des Bayerischen Roten Kreuzes in Gröbenried, den Fahrerinnen und Fahrern der Stadtbusse in Dachau sowie den Polizistinnen und Polizisten in der Polizeiinspektion (PI) Dachau.

In der Rettungswache in Gröbenried sind haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Roten Kreuzes gleichermaßen ständig in Bereitschaft, auszurücken und so schnell wie möglich Menschen in Not zu helfen. Zwölf Menschen sind in der BRK-Rettungswache rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr in Bereitschaft: in zwei Rettungstransportwagen (RTW´s), drei Krankentransportwagen (KTW´s) und einem Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) sowie als Wachleiter. Auch in seiner Eigenschaft als BRK-Kreisvorsitzender dankte Seidenath Kreisbereitschaftsleiter Alexander Westermaier, der diesen Posten selbst ehrenamtlich ausfüllt, sowie Wachleiter Wolfgang Seifert für ihren Einsatz. "Gerade die Mitarbeiter in der Rettungswache des BRK in Gröbenried sind ein hervorragendes Beispiel dafür, dass ehrenamtliches Engagement aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken ist - und ohne freiwillig Engagierte alles kälter, ärmer und unsicherer wäre", betonte der Landtagsabgeordnete.

37 Busfahrerinnen und -fahrer sind derzeit bei den Stadtwerken Dachau beschäftigt. Sie steuern insgesamt 16 Busse - 11 Solo-Busse, drei Gelenk-Züge und zwei City-Busse - durch die Große Kreisstadt und bilden so das Rückgrat des Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in Dachau. Begleitet vom Abteilungsleiter Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Dachau, Reinhard Dippold, sagte der Abgeordnete am Dachauer Busbahnhof allen am Heiligabend im Einsatz befindlichen Fahrern ein herzliches "Vergelt´s Gott!" und wünschte ihnen auch für das neue Jahr 2014 stets eine unfallfreie Fahrt. Die Fahrer wünschen sich von den übrigen Verkehrsteilnehmern insbesondere, korrekt zu parken und dabei die Außenspiegel einzuklappen. Besonders nachteilig wirke sich aus, wenn Haltestellen zugeparkt würden. Seit 15. Dezember gibt es das Handy-Ticket. Die Fahrerinnen und Fahrer in Dachau sind hierauf vorbereitet und entsprechend geschult, in der Praxis sei es bislang aber nur sehr selten anzutreffen gewesen. Nähere Informationen zum MVV-Handy-Ticket finden sich unter www.landratsamt-dachau.de - dort unter Fachbereiche - Abteilung 1, Zentrale Angelegenheiten - Sg. 13 Kreiseinrichtungen - dort unter ÖPNV. "Damit der ÖPNV angenommen und genutzt wird, ist Verlässlichkeit von entscheidender Bedeutung. Die Fahrerinnen und Fahrer der Stadtwerke tun dies - werktags wie feiertags. Und auch am Heiligabend. Hierfür herzlichen Dank!", erklärte Seidenath.

Auch den Beamtinnen und Beamten der Polizei-Inspektion (PI) Dachau sagte Seidenath ein Dankeschön für ihr Dasein und ihren anstrengenden Dienst tagein, tagaus, 24 Stunden rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr und überbrachte ihnen als weihnachtliches Präsent einige Schokoladen-Nikoläuse. Der stellvertretende PI-Leiter Albert Kapitza berichtete dabei, dass sich die Anzahl der in Dachau Dienst habenden Polizisten ab Februar 2014 von aktuell 106 auf 114 steigern werde. "Dies ist auch dringend nötig, um die vielfältigen Aufgaben im gesamten Landkreis zu bewältigen", kommentierte Seidenath diese neue Information. Einig waren sich alle in dem Wunsch, dass das Dienstgebäude an der Dr.-Höfler-Straße möglichst rasch durch einen Neubau ersetzt werden solle. Keine Rolle spielt in Dachau dagegen die aktuelle Diskussion um die Farbe der Uniformen. "Die ist egal. Wichtig ist, dass die Kleidungsstücke leicht und möglichst atmungsaktiv sind", war die einhellige Meinung. Seidenath versprach, sich hierfür einzusetzen, und erklärte: "Sie, die Streifenbeamten, brauchen die beste Ausrüstung. Denn Sie sind es, die für uns und unsere Sicherheit rund um die Uhr ihren Kopf hinhalten. Dafür kann man Ihnen gar nicht häufig und laut genug danken".

Foto 1 - BRK zeigt (von links) Timo Weiersmüller, 2. Vorsitzende Christine Baudiss, Susanne Wunderlich, Bernhard Seidenath sowie (knieend von links) Thomas Hohenleitner und Kreisbereitschaftsleiter Alexander Westermaier.

Foto 2 - Bus zeigt (von links) Mary Perez de Kantor, Heinz Prüfer, Pino Giro, Martin Hachinger, Robert Schäfer, Dietmar Saulich, Reinhard Dippold, Bernhard Seidenath, Martin Gärtner, Max Dreßel und Ferat Krasniqi.

Foto 3 - Polizei zeigt (von links) Albert Kapitza, Benedikt Kiemer, Gerhard Worsch, Margarete Hilliges, Sebastian Grammüller und Bernhard Seidenath im Innenhof der Dachauer Polizeiinspektion.

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