Pressemitteilung

Rosmarie Böswirth kandidiert für den Bezirkstag

Frühere Kreisbäuerin bewirbt sich um das Zweitstimmenmandat

Rosmarie Böswirth, CSU-Kreisrätin und bis Februar 2012 Dachauer Kreisbäuerin, wird bei der Bezirkstagswahl am 15. September auf der CSU-Liste für den oberbayerischen Bezirkstag kandidieren. "Wir freuen uns sehr über ihre Zusage und werden Rosmarie Böswirth am 9. April der Kreisvertreterversammlung als Zweitstimmenkandidatin des CSU-Kreisverbandes Dachau vorschlagen", erklärten CSU-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath und Bezirkstagspräsident Josef Mederer, der sich im Herbst erneut um das Dachauer Bezirkstags-Direktmandat bewirbt, heute in Dachau.

Böswirth hatte sich am vergangenen Samstag bei einer Sitzung des oberbayerischen CSU-Bezirksvorstands in Erding vorgestellt und großen Beifall der Vorstandsmitglieder erhalten, darunter Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin und CSU-Bezirksvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber, Familienministerin Christine Haderthauer und CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt. Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer dankten Böswirth, Kreitmair und Seidenath am Rande dieser Sitzung für den punktgenauen Erlass des Planfeststellungsbescheids für die Linie A / künftige S-Bahn-Linie S 22 durch das Eisenbahn-Bundesamt. Alle vier waren sich in der eminenten Bedeutung der Elektrifizierung der Linie A für die Verkehrsströme im Landkreis Dachau einig.

"Rosmarie Böswirth und Toni Kreitmair, der sich um das Zweitstimmenmandat bei der Landtagswahl am selben Tag bewirbt, werden eine starke Achse für die Landwirte im Landkreis Dachau und darüber hinaus bilden. Denn Landwirtschaftspolitik gehört mit zu den wichtigsten Politikfeldern. Und auch im Bereich des Sozialen, für den der Bezirk Oberbayern jährlich rund 1,3 Milliarden Euro aufwendet, ist Rosmarie Böswirth gut aufgestellt und hervorragend vernetzt", betonte Seidenath und erinnerte an Böswirths höchst erfolgreiche Zeit als Dachauer Kreisbäuerin und als Mitglied des Diözesanrates der Katholiken in der Erzdiözese München und Freising.

Rosmarie Böswirth wohnt im Schwabhauser Ortsteil Puchschlagen, ist 50 Jahre alt, verheiratet und Mutter dreier Söhne. Zu ihrer und Anton Kreitmairs Nominierung als Zweitstimmenkandidaten für Bezirkstag und Landtag wird Familienministerin Christine Haderthauer am 9. April nach Weichs kommen.

Das beiliegende Foto zeigt (von links): Dr. Peter Ramsauer, Anton Kreitmair, Rosmarie Böswirth und Bernhard Seidenath am Rande der CSU-Bezirksvorstandssitzung am vergangenen Samstag in Erding.

zurück