Pressemitteilung

CSU-Parteitag: Hervorragendes Ergebnis für Horst Seehofer

Kreisverband Dachau stark vertreten

Mit einem überragenden Ergebnis von 95,3 Prozent bestätigten die Parteitagsdelegierten ihren Vorsitzenden Horst Seehofer. Ebenfalls wiedergewählt wurden als seine Stellvertreter Barbara Stamm, Peter Ramsauer und Christian Schmidt. Als Stellvertreter neu gewählt wurde Peter Gauweiler. Vor Ort mit dabei auch die 9 Dachauer Delegierten, angeführt vom CSU-Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL. Vor den Wahlen fand eine rege Antragsdebatte statt, so wurden zwei Leitanträge, "Was Deutschland jetzt braucht" und "Lebendiges Bayern - starke Kommunen" einstimmig verabschiedet. In der allgemeinen Antragsdebatte wurde auch ein Antrag des CSU-Kreisverbandes Dachau zur Kinderwunschbehandlung von den weit über 700 Delegierten angenommen. Der Antrag zielte darauf ab, Ehepaare, die sich aufgrund ungewollter Kinderlosigkeit in eine Kinderwunschbehandlung begeben, finanziell besser unterstützt werden sollen als bisher. Höhepunkte des zweitätigen Parteitages waren die Reden von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Hort Seehofer.

Horst Seehofer: Der Mythos CSU lebt!

Bayern ist Spitze und kann sich mit den besten Ländern weltweit messen, so Horst Seehofer. „Für uns sind Heimat und Weltoffenheit gleich bedeutsam.“ Dafür hat die CSU das große Vertrauen der Bayern erhalten: „Die Identität zwischen Bayern und der CSU war nie so groß wie heute. 2013 ist das Jahr der CSU. Wer an Bayern denkt, denkt an die CSU. Der Mythos lebt!“ Je stärker die CSU in Bayern ist, desto stärker ist sie auch in Berlin und Straßburg/Brüssel. „Wir werden das, was wir den Wählern im Bayernplan versprochen haben, auch ganz konkret durchsetzen“, so der CSU-Chef. „Ihr könnt euch darauf verlassen, dass wir hier die klare Handschrift der Union unterbringen.“ Seehofer betonte für Berlin: Kürzungen bei den Familien wird es mit der CSU nicht geben. „Wir werden nicht gestatten, dass an irgendeiner Stelle auch nur ein Euro bei bestehenden Familienleistungen gestrichen oder abgebaut wird.“ Es bleibt beim Ehegattensplitting und Betreuungsgeld: Der Staat darf Eltern nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Zugleich gilt: „Die CSU ist die einzige Partei in Berlin, die auf Wachstum, den Mittelstand, das Handwerk und die Freien Berufe setzt.“ Die CSU ist die einzige Partei, die nicht nur darauf schaut, was zu verteilen ist, sondern die auch darauf schaut, wie es verdient werden kann. Die CSU will tarifliche Mindestlöhne, die von Arbeitgebern und Gewerkschaften ausgehandelt werden und keine Arbeitsplätze gefährden.

Foto mit den Dachauer Delegierten:
hinten: v.l.n.r.: Landrat Hansjörg Christmann, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Karlsfelds 1. Bürgermeister Stefan Kolbe, Landratskandidat Stefan Löwl, CSU-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath, stv. CSU-Kreisvorsitzender Tobias Stephan, stv. CSU-Kreisvorsitzender Helmut Zech
vorne: v.l.n.r.: CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt, 2. Landrätin Eva Rehm, JU-Kreisvorsitzende Lena Eberl

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