Pressemitteilung

Weihnachtsbesuche 2014: Seidenath und Löwl danken der Polizei, den Busfahrern in Dachau und dem Personal der BRK-Rettungswache Gröbenried für ihren Dienst für die Gemeinschaft

"Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft" hat der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, am heutigen Heiligabend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander und die Sicherheit in unserem Landkreis einsetzen. Schon traditionell überbringt der Abgeordnete am Nachmittag des 24. Dezember im Namen aller 145.000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Dachau denjenigen, die auch am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern statt dessen für alle da sind, weihnachtliche Präsente - in diesem Jahr den Polizistinnen und Polizisten in der Polizeiinspektion (PI) Dachau, den Fahrerinnen und Fahrern der Stadtbusse in Dachau sowie den Diensthabenden in der Rettungswache des Bayerischen Roten Kreuzes in Gröbenried.

In diesem Jahr hatte Seidenath erstmals Verstärkung durch den Landrat des Landkreises Dachau, Stefan Löwl, der die Weihnachtspräsente des Landkreises höchstpersönlich überbrachte. "Wir alle können froh sein, dass es Menschen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heiligabend wird dies besonders sichtbar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott" zu sagen", betonte Löwl. Gegenüber den Fahrerinnen und Fahrern der Stadtbusse Dachau schloss sich aus denselben Gründen Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann - ebenfalls mit weihnachtlichen Präsenten - an.

In der Polizeiinspektion Dachau trafen Seidenath und Löwl zur Mittagszeit die Beamtinnen und Beamten von zwei Schichten, der Früh- und der Spätschicht. Insgesamt 21 Kolleginnen und Kollegen konnten beide so ein Dankeschön für ihren anstrengenden Dienst tagein, tagaus, 24 Stunden rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr sagen. Der stellvertretende PI-Leiter Albert Kapitza berichtete dabei, dass die Anzahl der in Dachau Dienst habenden Polizisten auch im Jahr 2014 glücklicherweise wieder gestiegen sei. Einig waren sich alle deshalb in dem Wunsch, dass das Dienstgebäude an der Dr.-Höfler-Straße möglichst rasch durch einen Neubau auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei Dachau ersetzt werden solle. "Darauf werden wir weiter drängen, hier besteht im Landkreis eine ganz große Koalition", erklärten Seidenath und Löwl. "Die PI Dachau ist vorbildlich, weil sie den ganzen Landkreis abdeckt. Im gesamten Präsidium Oberbayern-Nord sucht dies seinesgleichen. Auch dies muss durch gute Arbeitsbedingungen, zu denen das Dienstgebäude selbstredend zählt, honoriert werden", betonte Seidenath.

Foto 1 - Polizei Dachau - zeigt Albert Kapitza (links), Stefan Löwl (Dritter von links) und Bernhard Seidenath (Zweiter von rechts) mit den Diensthabenden im Innenhof der Polizeiinspektion Dachau.

Bis 22.45 Uhr sind auch am Heiligabend die Busse der Stadtwerke Dachau unterwegs. Zur Mittagszeit waren elf Busse parallel im Einsatz. Sie bilden auf diese Weise das Rückgrat des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) in Dachau. Begleitet vom Abteilungsleiter Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Dachau, Reinhard Dippold, sagten Seidenath, Löwl und Hartmann am Dachauer Busbahnhof allen am Heiligabend im Einsatz befindlichen Fahrern ein herzliches "Vergelt´s Gott!" und wünschten ihnen auch für das neue Jahr 2015 stets eine unfallfreie Fahrt. Die Fahrer klagten dabei über den spürbar zunehmenden Verkehr in der Großen Kreisstadt: die pünktliche Einhaltung des Fahrplans werde so zur täglichen Herausforderung. Von den übrigen Verkehrsteilnehmern wünschten sich die Fahrerinnen und Fahrer insbesondere, dass die Haltestellen nicht zugeparkt würden. Reinhard Dippold wies - unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit - zudem darauf hin, dass ein behindertengerechter Umbau der Haltestellen in Planung sei.

Foto 2 - Busverkehr Dachau - zeigt die Hausherren des Fahrziels "Landratsamt/Rathaus", Stefan Löwl (Sechster von links) und Florian Hartmann (Fünfter von rechts) mit Martin Hachinger, Reinhard Dippold, Bernhard Seidenath (Zweiter, Dritter und Vierter von rechts) sowie den weiteren am Heiligabend eingesetzten Fahrerinnen und Fahrern.

In der BRK-Rettungswache in Gröbenried sind haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Roten Kreuzes gleichermaßen ständig in Bereitschaft, auszurücken und so schnell wie möglich Menschen in Not zu helfen. Zwölf Menschen sind in der BRK-Rettungswache rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr in Bereitschaft. Auch in seiner Eigenschaft als BRK-Kreisvorsitzender dankte Seidenath Kreisbereitschaftsleiter Alexander Westermaier, der diesen Posten selbst ehrenamtlich ausfüllt, sowie Wachleiter Wolfgang Seifert für ihren Einsatz. "Gerade die Mitarbeiter in der Rettungswache des BRK in Gröbenried sind ein hervorragendes Beispiel dafür, dass ehrenamtliches Engagement aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken ist - und ohne freiwillig Engagierte alles kälter, ärmer und unsicherer wäre", betonten Landtagsabgeordneter und Landrat unisono.

Foto 3 - BRK Rettungswache - zeigt (von links) Michael Vieregg (Helfer vor Ort Vierkirchen), Bernhard Seidenath, 2. Vorsitzende Christine Baudiss, Matthias Widmann, Florian Schösser, René Weldert, Björn Moldenhauer, Stefan Löwl, BRK-Kreisgeschäftsführer Ulrich Köker, Ralph Schöner sowie Wolfgang Seifert.

zurück