Pressemitteilung

Seidenath gratuliert PI-Chef Rauscher zur Beförderung zum Polizeidirektor - "Aufwertung der Polizei in Dachau"

Der Chef der Polizeiinspektion (PI) Dachau, Thomas Rauscher, ist zum 1. Juli zum Polizeidirektor befördert worden. "Dazu gratuliere ich ihm persönlich, aber auch allen Beamtinnen und Beamten der PI Dachau sehr herzlich. Denn diese Beförderung zeigt die gestiegene Bedeutung der PI Dachau innerhalb des Präsidiums Oberbayern-Nord und der Bayerischen Polizei insgesamt", erklärte der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, heute in Dachau.

"Eine solche Beförderung wird nur ausgesprochen, wenn eine Inspektion dauerhaft mehr als 100 Dienstposten hat. Dies ist in Dachau der Fall - und damit haben wir das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht. Ich werbe dafür und bin guter Dinge, dass die Zahl der Dienstposten in Dachau in nächster Zeit auf über 120 ansteigen wird. Denn das Bevölkerungswachstum in Stadt und Landkreis Dachau muss sich auch in einer personellen Verstärkung der örtlichen Polizeidienststelle widerspiegeln" erklärte Seidenath.

Neben der Personalausstattung sei auch die Sachausstattung der Dachauer Polizei, die derzeit zufriedenstellend sei, und insbesondere die Situation des Dienstgebäudes ein wichtiger Punkt. "Unsere Argumente für einen Neubau des Gebäudes auf dem Gelände der Bayerischen Bereitschaftspolizei liegen auf dem Tisch, sie sind weiterhin schlagkräftig und überzeugend. Erst kürzlich konnten die PI Dachau und ich diese Argumente auch in einem Vorort-Termin Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nahebringen. Ich bin zuversichtlich, dass nun bald eine Entscheidung für den Neubau und damit gegen eine Sanierung des PI-Gebäudes an der bisherigen Stelle fallen wird. Dies wäre unter allen Gesichtspunkten die mit Abstand beste Lösung", betonte Seidenath.

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