Pressemitteilung

Bocklet erteilt Vergemeinschaftung von Schulden eine klare Absage

Eurobonds und der Vergemeinschaftung von Schulden der Mitgliedstaaten der Europäischen Union erteilte I. Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet am Montag-Abend in Indersdorf eine klare Absage. Bei einer Delegiertenversammlung des CSU-Kreisverbands Dachau zur Europawahl referierte Bocklet zum Thema „Warum wir Europa brauchen“ und wies insbesondere auf die friedenstiftende Wirkung der Idee Europa hin. „Europa bringt Frieden. Dies kann man angesichts der aktuellen Vorgänge in der Ukraine gar nicht hoch genug einschätzen“, erklärte Bocklet, der von 1979 bis 1993 selbst dem Europäischen Parlament angehörte und am Ende Agrarsprecher der Europäischen Volkspartei und Vorsitzender des Rechtsausschusses des Europäischen Parlaments war. Zuvor hatte CSU-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, die Bedeutung Europas als Wertegemeinschaft betont. „Es ist ein Spiel mit dem Feuer und rüttelt am Fundament der Gemeinschaft, wenn der SPD-Spitzenkandidat die Verbannung von Kruzifixen aus dem öffentlichen Raum fordert. Dies können wir nicht dulden, dazu können wir nicht schweigen“, erklärte Seidenath unter dem Beifall der rund 120 Delegierten. Weder die SPD noch die Grünen noch die AfD hätten einen Kandidaten aus Bayern unter den ersten 10 auf ihrer Liste. „Wer Bayern stärken und Europa verbessern möchte, muss am kommenden Sonntag, 25. Mai, deshalb CSU wählen“, betonten Bocklet und Seidenath unisono.

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