Pressemitteilung

Bernhard Seidenath in die CSU-Grundsatzkommission berufen

Der CSU-Parteivorstand hat in seiner gestrigen Sitzung ein neues Gremium zur Überarbeitung des Grundsatzprogramms der Partei berufen. Der Münchner Landtagsabgeordnete Markus Blume übernimmt den Vorsitz der 35-köpfigen Grundsatzkommission und löst damit Manfred Weber ab. An seiner Seite finden sich viele jüngere Parteimitglieder, die ihn bei seiner Aufgabe, die Partei zeitgemäß für die Zukunft aufzustellen, unterstützen, darunter der Dachauer Stimmkreisabgeordnete Bernhard Seidenath. Die jetzt vom CSU-Parteivorstand ernannte Grundsatzkommission soll das CSU-Grundsatzprogramm, das 2007 unter Alois Glück ausgearbeitet wurde, modernisieren und damit den Reformprozess in der CSU unterstützen und begleiten.

"Auf diese neue Aufgabe freue ich mich sehr und bin für das in mich gesetzte Vertrauen dankbar. Ich sehe es als Herausforderung und als große Verantwortung an, mitzuhelfen, das Grundsatzprogramm der CSU zeitgemäß zu halten. Die CSU hat als Volkspartei den Anspruch, für breite Bevölkerungsschichten wählbar zu sein. Auch ist das Grundsatzprogramm für die Mitglieder wichtig: für die aktuellen sowie für alle, die es werden wollen", erklärte Seidenath heute in Dachau. Die neue CSU-Grundsatzkommission soll ihre Arbeit bis zum Jahr 2017 abgeschlossen haben.

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