Pressemitteilung

Eine halbe Million Euro für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Landkreis: Staat fördert Straßenausbau in Wiedenzhausen und in Hebertshausen

"Der Staat fördert die Verkehrs-Infrastruktur im Landkreis mit mehr als einer halben Million Euro: für den Ausbau der Dorfstraße in Wiedenzhausen durch die Gemeinde Sulzemoos hat der Freistaat Bayern nun eine Förderung in Höhe von 275.000 Euro in Aussicht gestellt, für den Ausbau der alten Dorfstraße und der Bahnhofstraße in der Ortsdurchfahrt von Hebertshausen sind es 228.000 Euro, wie mir Innenminister Joachim Herrmann heute bestätigt hat", teilte Bernhard Seidenath, Stimmkreisabgeordneter für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, heute in Dachau mit.

Wie Seidenath wertete dies auch Sulzemoos´ Bürgermeister Gerhard Hainzinger als "sehr erfreuliche Nachricht aus München". "Die Dorfstraße in Wiedenzhausen ist bereits im Bau. Wenn alles gut geht, wird sie im November fertig. Da kommt der staatliche Zuschuss gerade recht, der uns nach der vollständigen Verwirklichung der Baumaßnahme in Aussicht gestellt wurde", erklärte Hainzinger.

Hebertshausens Bürgermeister Richard Reischl freute sich ebenfalls über den Zuschuss aus München: "Die Grobarbeiten an der alten Dorfstraße und der Bahnhofstraße werden bis Ende November abgeschlossen sein, die Feinteerung erfolgt dann im Frühjahr 2015. Die Baumaßnahme war notwendig, wir sind sie auch zielgerichtet angegangen", betonte Reischl und fügte hinzu: "Uns ging es um das Gesamtpaket: wir haben bereits Breitbandkabel mit verlegt, auch die Wasserleitungen erneuert und den Kanal instand gesetzt. Damit sind wir nun für die nächsten Jahrzehnte gerüstet."

Die veranschlagten Gesamtkosten für den Ausbau liegen in Wiedenzhausen bei 894.000 Euro, in Hebertshausen bei 972.000 Euro. "Hiervon werden in Wiedenzhausen 463.000 Euro und in Hebertshausen 456.000 Euro zuwendungsfähig nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz sein. Die staatliche Beteiligung in Höhe von insgesamt 503.000 Euro entlastet uns merklich und trägt zur Verbesserung der Verkehrs-Infrastruktur im Landkreis bei", erläuterte Seidenath.

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