Pressemitteilung

Gerda Hasselfeldt, MdB, ist in diesem Jahr Festrednerin beim traditionellen Politischen Abend in Puch

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe in Berlin, Gerda Hasselfeldt, MdB, ist in diesem Jahr Festrednerin beim traditionellen Politischen Abend in Puch (Markt Indersdorf, an der Gemeindegrenze zu Jetzendorf). Alle zwei Jahre strömen Hunderte von Besuchern zum Bulldog- und Oldtimerfest in die Sandgrube, bestaunen die ausgestellten Landmaschinen und verfolgen die politische Rede im Festzelt.

CSU-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, und CSU-Ortsvorsitzender Karl Böller laden Sie zusammen mit dem Jetzendorfer CSU-Ortsvorsitzenden Robert Sellmair aus dem Nachbarlandkreis Pfaffenhofen zu diesem Politischen Abend sehr herzlich ein.

Samstag, 5. September 2015
Einlass und Bewirtung ab 18 Uhr, Beginn 19:00 Uhr

Sandgrube bei Puch zwischen Indersdorf und Jetzendorf
Tischreservierungen: 08131-735 520

Die aktuellen Themen, die die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland beschäftigen, erfordern große Kraftanstrengungen des Staates und der Gesellschaft. Auch im Landkreis Dachau sind Themen wie die Griechenland-Schuldenkrise, die Flüchtlingspolitik, aber auch die PKW-Maut oder das Betreuungsgeld, um nur ein paar Beispiele zu nennen, viel diskutiert. Die CSU will dies zum Anlass nehmen, von der Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe in Berlin, Gerda Hasselfeldt, einer engen Vertrauten von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Antworten und Erklärungen aus erster Hand zu erhalten. Hasselfeldts Positionen sind klar:

Zur Prognose der Flüchtlingszahlen sagt sie: "Die neuen Zahlen übertreffen alle Erwartungen. Wir müssen Albanien, Montenegro und das Kosovo als sichere Herkunftsstaaten benennen. Wir müssen die EU stärker in die Pflicht nehmen." Bezüglich eines Einwanderungsgesetztes sieht sie keinen Bedarf an zusätzlichen rechtlichen Regelungen.

Griechenland - zur Rolle des IWF sagt sie: "Wie die Eurogruppe halte ich die Beteiligung des IWF für unabdingbar. Auf diese Erfahrung können wir, kann Griechenland nicht verzichten." Aufgrund der harten Haltung der Bundesregierung konnte dem Reformpaket zugestimmt werden.

Zum Betreuungsgeld: "Es war und ist ein großer Erfolg! Wir dürfen keine ideologischen Kämpfe führen."

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