Pressemitteilung

Seidenath und Kreitmair freuen sich über höhere Zuschüsse für Bayerns Feuerwehren: "Die Feuerwehren sind das Rückgrat für unsere Innere Sicherheit" - Dank für Einsatz zur Beseitigung der Sturmschäden

Die beiden CSU-Landtagsabgeordneten für den Landkreis Dachau, Bernhard Seidenath und Anton Kreitmair, freuen sich über die neuen Förderbestimmungen für die Feuerwehr in Bayern: "6,5 Millionen Euro mehr Geld für Fahrzeuge und Gerätehäuser helfen unseren ehrenamtlichen und hauptberuflichen Feuerwehrleuten beim Brandschutz und bei der technischen Hilfeleistung. Die Feuerwehren sind das Rückgrat für unsere Innere Sicherheit. Jeder Cent ist hier hervorragend angelegtes Geld."

Beide Abgeordneten dankten den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für deren großen und beileibe nicht ungefährlichen Einsatz aktuell zur Beseitigung der massiven Sturmschäden. "Hierfür können wir nur ‚Vergelt´s Gott' sagen. Und dies von Herzen. Bayernweit sind es 320.000 ehrenamtliche Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, die ihr Leben für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger riskieren - bei der Brandbekämpfung und bei der technischen Hilfeleistung. Deshalb ist es uns wichtig, dass sie mit einer guten Ausstattung ihren Dienst leisten können. Mit den von Innenminister Joachim Herrmann nun vorgestellten neuen Förderbestimmungen sichern wir den dafür notwendigen Fahrzeug- und Gerätebedarf der rund 7.700 Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat", betonten Seidenath und Kreitmair. Durch zusätzliche 6,5 Millionen Euro und erweiterte Förderrichtlinien könnten die Preissteigerungen für Ausrüstung mehr als ausgeglichen werden. Insgesamt stünden in Bayern nun rund 40 Millionen Euro für die Feuerwehrförderung zur Verfügung.

Rückwirkend zum 1. März 2015 erhalten Bayerns Feuerwehren damit eine um durchschnittlich 20 Prozent höhere Förderung für Fahrzeugbeschaffungen sowie Gerätehausbauten und -modernisierungen. Ein Löschgruppenfahrzeug 20 für den Katastrophenschutz beispielsweise, für das bisher ein Zuschuss von 73.000 Euro gezahlt wurde, wird künftig mit 88.000 Euro gefördert. Auch neue Fahrzeugtypen werden gefördert und Ersatzbeschaffungen für Berufsfeuerwehren schneller bezuschusst.

Seidenath und Kreitmair freuten sich über die Neuerungen besonders für die Feuerwehr in der Region: "Durch die Aufnahme des Tragkraftspritzenfahrzeug-Logistik in die Förderungsbestimmungen können gerade kleinere Gemeinden sowie etwa Ortsteilfeuerwehren auch im Landkreis Dachau enorm viel Geld sparen." Ein solches Fahrzeug sei multifunktional verwendbar und sowohl für Löscheinsätze als auch für den Transport von Material geeignet. Die Fördersätze für einzelne Fahrzeugtypen, wie beispielsweise den Einsatzleitwagen ELW 1, würden sogar um bis zu 40 Prozent erhöht.

Seidenath und Kreitmair lobten auch den Einsatz der sieben Berufsfeuerwehren und über 230 Werk- und Betriebsfeuerwehren in Bayern und begrüßten die erhöhten Fördersätze für überörtliche Baumaßnahmen und Einrichtungen: "Der Förderbonus von zehn Prozent für die kommunale und landkreisübergreifende Kooperation gilt künftig auch für die gemeinsame Errichtung von Atemschutzübungsanlagen, Atemschutzwerkstätten und Schlauchpflegeeinrichtungen und stärkt die Zusammenarbeit unserer Feuerwehren."

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