Pressemitteilung

Wichtiger Schritt für Kinder und junge Menschen mit besonderem Förderbedarf

Letzten Mittwoch hat die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag dem Bildungspaket der Staatsregierung auf der Grundlage des von Staatsminister Spaenle vorgelegten Konzepts „Für Bildung begeistern! Fördern, Fordern, Forschen“ zugestimmt. Wie der Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, heute in Dachau bekannt gab, ist Bestandteil dieses Konzepts nicht nur die Rückkehr zum neunstufigen Gymnasium (G9), sondern als wichtiges Element auch der Ausbau der Inklusion und die Stärkung der Förderschulen. Beginnend mit dem Schuljahr 2018 sollen die Förderschulen mit 50 zusätzlichen Stellen unterstützt werden. Politisches Ziel des weiteren Ausbaus ist es auch in den Jahren 2019 und 2020 jeweils 100 Stellen zusätzlich zu schaffen. Der damit begonnene Weg soll auch darüber hinaus fortgesetzt werden. Auch die „Inklusionsstellen“, auf die sich eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe bereits vor längerem geeinigt hatte und die seither die Inklusion in Bayern verbessern, sollen in den Jahren 2019 und 2020 weiter ausgebaut werden. Mit der Schaffung neuer Lehrstühle für Sonderpädagogik wird die Ausbildungskapazität für angehende Pädagogen in diesem Bereich erhöht. „Diese Entscheidung wertet die Förderschulen und die Sonderpädagogik weiter auf. Ich halte die getroffene Entscheidung der CSU-Landtagsfraktion deshalb für einen überaus wichtigen Schritt, der unsere Schullandschaft insbesondere für Schülerinnen und Schüler, die unserer besonderen Förderung bedürfen, weiter voranbringen und inklusiver machen wird. Hiervon wird auch und gerade das Sonderpädagogische Förderzentrum in Dachau, die Greta-Fischer-Schule profitieren“ erklärte Bernhard Seidenath.

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