Pressemitteilung

Stärkung der Palliativversorgung im Landkreis: Freistaat Bayern fördert den palliativmedizinischen Dienst an der HELIOS Amper-Klinik Indersdorf

"Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat mir heute Vormittag mitgeteilt, dass der palliativmedizinische Dienst an der HELIOS Amper-Klinik Indersdorf in das Fachprogramm "Palliativversorgung in Krankenhäusern" und damit in den Krankenhausplan des Freistaates Bayern aufgenommen wird. Nach Prüfung des vorgelegten medizinischen Konzepts würden sämtliche Kriterien und Qualitätsanforderungen für die Anerkennung erfüllt." Dies gab der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, heute in Dachau bekannt.

"Dieser Schritt stärkt die Palliativversorgung in unserem Landkreis. Dies ist deshalb so erfreulich, weil hiermit die Begleitung der Landkreisbürgerinnen und -bürger am Lebensende weiter verbessert und dies von staatlicher Seite auch honoriert wird. Die Aufnahme des palliativmedizinischen Dienstes in der Klinik Indersdorf in das Fachprogramm "Palliativversorgung in Krankenhäusern" ist deshalb ein weiterer wichtiger Baustein für ein menschenwürdiges Leben bis zuletzt", erklärte Seidenath.

"Wir sind froh und stolz, neben dem Klinikum Dachau nun auch in Indersdorf einen palliativmedizinischen Dienst anbieten zu können. Als Zentrum für Altersmedizin sehen wir diesen als sinnvolle Ergänzung, um unsere betagten und hochbetagten Patienten und Patientinnen mit palliativem Leiden umfassend betreuen zu können", freuten sich Dr. Björn Johnson, Chefarzt, und Astrid Angele, kaufmännische Leitung der HELIOS Amper-Klinik Indersdorf.

"Ich freue mich, dass das versorgerische Angebot am Krankenhaus Indersdorf auf diese Weise ausgeweitet und aufgewertet wird. Dies stützt auch den Krankenhausstandort Indersdorf und die Infrastruktur unserer Marktgemeinde", erklärte Indersdorfs Bürgermeister Franz Obesser.

zurück